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Parodontitis

eine sehr weit verbreitete Entzündung des Zahnhalteapparats

Parodontitis und Parodontologie

Parodontitis ist eine sehr weit verbreitete und zumeist chronisch verlaufende Entzündung des Zahnhalteapparates verursacht durch Bakterien in der Mundhöhle. Das Teilgebiet der Zahnheilkunde, das sich mit den Erkrankungen des Zahnhalteapparates(Parodont) beschäftigt, nennt sich Parodontologie.

Risikofaktoren für die Entstehung von Parodontitis

Das sind unter anderem ungenügende Mundhygiene (vor allem in den Zahnzwischenräumen), Rauchen, Stress und ungesunde Ernährung, aber auch systemische Erkrankungen wie z.B. Diabetes, HIV, Fettstoffwechselstörungen und Adipositas, aber auch Osteoporose.

Wie entsteht Parodontitis? - Alarmsignal Zahnfleischbluten

Bakterien bilden zusammen mit Nahrungsresten einen Zahnbelag(Plaque) auf der Oberfläche von Zähnen sowie am Zahnfleischrand und in den Zahnzwischenräumen. Wird diese Plaque nicht durch regelmäßige und gründliche Zahnpflege entfernt, entwickelt sich an den betroffenen Stellen bereits nach wenigen Tagen eine Zahnfleischentzündung.

Bakterien können in das Gewebe eindringen. Die körpereigene Abwehr, das Immunsystem, reagiert zunächst mit einer Entzündung des Zahnfleischs.

Die Parodontitis entwickelt sich aus dieser Zahnfleischentzündung. Das entzündete Zahnfleisch liegt nicht mehr am Zahn an, sondern bildet teils tiefe Taschen. Durch die Einwirkung der besiedelnden Bakterienkolonien und deren Ausscheidungsprodukte wird der Kieferknochen in den Taschen verdrängt und abgebaut. Aus diesem Grund führt die Parodontitis unbehandelt sehr häufig zum Zahnverlust.

Denn mit zunehmendem Knochenabbau, finden die Zahnwurzel immer weniger und weniger Halt im Kieferknochen. Die Zähne werden dadurch locker und müssen schließlich entfernt werden. Bedingt durch ihren schleichenden, oft schmerzlosen Verlauf bleibt die Erkrankung anfangs häufig unbemerkt.

Dazu kommt noch, dass mit zunehmendem Alter auch das Risiko an einer Parodontitis zu erkranken steigt. Über 60% der Erwachsenen leiden unter einer Parodontitis und ab dem 50. Lebensjahr gehen im Durchschnitt mehr Zähne durch eine Parodontitis verloren als durch Karies.

Risiko für Allgemeinerkrankungen

Die Parodontitis stellt eine permanente Entzündungsquelle in unserem Körper dar. Ihre direkte und indirekte Einflussnahme durch permanente Freisetzung von Bakterien und deren Endotoxine, sowie die folgende Ausschüttung von Entzündungsmediatoren kommt als Ursache für das in vielen Untersuchungen festgestellte erhöhte Risiko für Allgemeinerkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen in Frage. Ebenso wird Parodontitis auch als mögliche Ursache für Früh,- und Fehlgeburten in Betracht gezogen.

Zahnhygiene ist die beste Prävention

Last but not least – der beste Zahnretter sind nach wie vor Sie selbst. Durch optimale Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt können Sie Ihre Zähne gesund bis ins hohe Alter erhalten. Und das ohne hohe Kosten.

Zusätzlich beugt eine professionelle Zahnreinigung  den zwei häufigsten Erkrankungen im Mundraum vor - Karies und Parodontitis

Wir sind für Sie da!

Und wir nehmen uns die Zeit für Sie! Damit Ihre Beratung so individuell wie möglich ist, beraten wir Sie gerne gründlich über Ihre notwendige chirurgische Behandlung im Rahmen eines Aufklärungstermins in unserer Praxis.

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